Liebe Sternsingerinnen und Sternsinger, liebe Organisatorinnen und Organisatoren,liebe Spenderinnen und Spender,liebe Menzelenerinnen und Menzelener,
die Sternsingeraktion 2026 in Menzelen wird uns allen in besonderer Erinnerung bleiben.
Nicht nur das großartige Engagement der Beteiligten, sondern auch das Wetter machte diesen Tag außergewöhnlich:
Kräftiger Schneefall hatte die sonst so vertraute niederrheinische Landschaft in eine stimmungsvolle Winterlandschaft verwandelt.
Trotz der winterlichen Bedingungen – verschneiter Wege, kalter Temperaturen und erschwerter Wege durch das Dorf – machten sich die Sternsinger mit großer Freude, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein auf den Weg. Dieses Durchhaltevermögen verdient höchsten Respekt.
Mein herzlicher Dank gilt dabei nicht nur den vielen Kindern, die unbeirrt von Haus zu Haus zogen und den Segen in unsere Gemeinde brachten, sondern ganz ausdrücklich auch unseren erwachsenen Sternsingern, die mit großem Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und Vorbildfunktion an der Aktion teilgenommen haben. Ihr Mitwirken ist ein starkes Zeichen dafür, dass diese Tradition alle Generationen verbindet und lebt.
Ein besonderer Dank richtet sich an die Organisatorinnen und Organisatoren im Hintergrund, die mit viel Umsicht und Einsatz auch unter diesen Wetterbedingungen für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Ihr Engagement zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in Menzelen ist.
Ebenso danke ich allen Menzelenern, die die Sternsinger bei Schnee und Kälte herzlich empfangen und die Aktion mit großzügigen Spenden unterstützt haben.
Das vorläufige Ergebnis der Sternsingeraktion 2026 in Menzelen beträgt beeindruckende 10.372,50 Euro. Diese Summe zeigt die große Spendenbereitschaft und den starken Zusammenhalt in unserer Dorfgemeinschaft und wird dazu beitragen, Kindern in Not nachhaltig zu helfen.
Diese Sternsingeraktion verdeutlicht: Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe kennen kein Alter und kein kaltes Wetter.
Dafür danke ich allen von Herzen.
Mit freundlichen Grüßen
Sascha Angenendt

